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Seit Spätherbst 1999 produziert die Otto Kapferer
GmbH ihre Drehteile in der neuen Fertigungshalle. Die Erweiterung
des Unternehmens war ein dringendes Gebot, da der alte Betrieb bereits
aus allen Nähten platzte. Gemeinsam mit dem jungen Architekten
Dipl. Ing. Andreas Orgler suchte Dr. Robert Kapferer eine innovative
Lösung für die Zukunft seines Betriebes. Nach der Rekordbauzeit
von nur 6 Monaten konnte die optimal der Landschaft angepasste und
in den freundlichen Farbtönen gelb/grün gehaltene rund 2.000
m2 Fläche umfassende Stahl-Glas-Halle für die Fertigung
genutzt werden.
Sie zeichnet sich aus durch eine moderne, mitarbeiterfreundliche
Industrie-Architektur, die besonders viel Licht für die Arbeits-
und Produktionsflächen vorsieht. In der modernen Produktionshalle
gibt es zudem ideale Bedingungen für optimierte Arbeitsabläufe
und eine ausgereifte Material-Logistik. Neue Aufträge im größeren
Drehbereich können hier rasch und flexibel ausgeführt
werden. Für die Zukunft ist ein schrittweiser Ersatz der älteren
Maschinen durch neue Geräte geplant.
Ideale Verbindung von Arbeits-
und Lebensraum
Das "Dreh-Zentrum am Waldrand" verbindet
"Arbeit und Lebensraum ideal", sagt Dr. Robert Kapferer,
dem das Wohlbefinden jedes einzelnen Mitarbeiters am Arbeitsplatz
bei der Planung seines neuen Betriebsstandortes ein besonderes Anliegen
war. Architekt und Planer Dipl. Ing. Andreas Orgler ist mit der
luftigen Glas-Stahl-Konstruktion eine optimale Verbindung von Funktion
und Form gelungen. Das Dreh-Zentrum ist für alle Beschäftigten
klar einsehbar, "was für die Gleichwertigkeit von Büroarbeit
und Produktion wichtig war", betont Dr. Robert Kapferer. Für
ihn ist es als industrienaher Dienstleister besonders relevant,
die verschiedenen Arbeitsebenen hin zur vernetzten Produktion als
gemeinsames zukünftiges Ziel zu verbinden.
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